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Häufig gestellte Fragen
Es gibt vielleicht Fragen, die sich wiederholen, allerdings sind die Antworten dann doch eher individuell und bedürfen der persönlichen, idealerweise verbalen Beantwortung. 

Aus diesem Grunde empfehlen wir gerne unsere Kontaktseite.

Was halten sie eigentlich vom Barfen?
Wenig, weil in den wenigsten Fällen diese überteuerte Fütterung wirklich nötig ist. Vielmehr handelt es sich hier um einen hervorragenden Verkaufsschlager, dem die Hundebesitzer reihenweise und voller Vertrauen verfallen. Jedes herkömmliche Trockenfutter lässt sich mit wenigen Trix absolut vollwertig anpassen. Außerdem ist oft eine spezielle Diät eher angebracht, als Barfen. Bei einer Bauchspeicheldrüsenschwäche wäre reines Barfen (Frischfleisch) ggf. sogar tödlich. 

Wie soll ich eine Futterumstellung durchführen?
Du behälst frühzeitig vom jetzigen, alten Futter für 7 bis 10 Tage Futter in einem Eimer zurück und fütterst das restliche Futter erstmal weg.
Dann fülle eine Tagesration von dem neuen Futter zu dem alten Futter in den Eimer und vermische es mit dem alten Futter.
Danach nehme die Tagesration aus der Eimer-Mischung und fütterst Deinen Hund.
Am nächsten Tag füllst Du wieder eine Tagesration von dem neuen Futter zu dem alten Futter und vermischst es mit dem Futtervorrat im Eimer.
Danach nimmst Du die Tagesration aus der Mischung und füttest Deinen Hund.
Dieses wiederholst Du solange bis das neue Futter verbraucht ist.

Liebhaberei 

ist als Tätigkeit eines Steuerpflichtigen zu verstehen, die ohne Gewinnerzielungs-
absicht ausgeübt wird. Die Tätigkeit dient damit nicht primär der Erzielung von positiven Einkünften, sondern wird aus persönlichen Gründen oder aufgrund persönlicher Neigungen vom Steuerpflichtigen betrieben. Bei der Liebhaberei liegt folglich keine wirtschaftlich relevante, auf die Erzielung von positiven Einkünften gerichtete Tätigkeit vor.


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